Dein Einstieg in die faszinierende Welt der Aquaristik
Ein Aquarium ist nicht nur ein dekoratives Element im Wohnzimmer – es ist ein lebendiger Mikrokosmos voller Farben, Bewegung und Entspannung. Vielleicht hast Du schon länger mit dem Gedanken gespielt, Dir ein eigenes Becken anzuschaffen, oder Du möchtest gemeinsam mit Deinen Kindern die spannende Welt der Unterwasserbewohner entdecken. So oder so: Der Einstieg in die Aquaristik ist einfacher, als viele denken – wenn man weiß, worauf es ankommt.
Gerade für Anfänger ist die Auswahl der richtigen Fischarten entscheidend. Denn nicht jede Art ist pflegeleicht, robust oder für ein Einsteiger-Aquarium geeignet. In diesem Artikel erfährst Du, welche Fische Dir den Start besonders leicht machen, wie Du typische Fehler vermeidest und worauf Du beim Zusammensetzen der Arten achten solltest.
Wenn Du jetzt schon überlegst, welches Aquarium-Set oder welche Technik Du brauchst, dann schau doch mal im Aquaristik-Shop von Zooroyal*
vorbei – dort findest Du alles, was Du für den Start benötigst, von Einsteigerbecken bis zum passenden Zubehör.
Los geht’s – wir tauchen ein!

Voraussetzungen für Einsteiger-Aquarien
Bevor Du Dich für Deine ersten Fische entscheidest, solltest Du ein paar grundlegende Dinge beachten. Denn ein Aquarium ist kein Selbstläufer – aber mit ein bisschen Vorbereitung wird es zu einem echten Highlight in Deinem Alltag.
Beckenwahl: Größe zählt!
❍ Warum ein größeres Becken oft einfacher ist
Ein kleineres Aquarium bedeutet weniger Platz für Fehler. Das klingt erstmal praktisch, ist es aber nicht. In kleinen Becken schwanken die Wasserwerte schneller – und das stresst die Fische. Ein Volumen von mindestens 60 Litern ist für Einsteiger ideal.
❍ Glas oder Komplettset?
Komplettsets sind für den Einstieg ideal. Sie enthalten meist alles Wichtige: Becken, Filter, Heizer und Beleuchtung. Einzelkomponenten kannst Du später immer noch upgraden.
❍ Wo stelle ich das Aquarium am besten auf?
Nicht direkt am Fenster (Sonnenlicht fördert Algen), nicht in der Nähe von Heizkörpern oder Lautsprechern – ein stabiler, ruhiger Ort ist ideal.
Technik, die Du brauchst
❍ Filter
Ein guter Filter sorgt für klares Wasser und reduziert Schadstoffe. Innenfilter reichen für kleine Becken aus, sind einfach zu warten und günstig.
❍ Heizer
Tropische Zierfische brauchen meistens 24–26 °C. Ein regelbarer Heizstab sorgt für stabile Temperaturen – bitte auf Qualität achten!
❍ Beleuchtung
Licht ist nicht nur für Pflanzen wichtig, sondern auch für den Biorhythmus der Fische. LED-Leuchten sind stromsparend und langlebig.
Wasserwerte verstehen (aber nicht fürchten)
❍ Was Du testen solltest
Die wichtigsten Werte: Temperatur, pH-Wert, Gesamthärte (GH), Karbonathärte (KH), Nitrit (NO2) und Nitrat (NO3). Für den Anfang reichen Teststreifen.
❍ Regelmäßige Pflege ist das A und O
Einmal pro Woche Wasser wechseln (ca. 30 %) und dabei gleich den Bodengrund absaugen. Das hält das biologische Gleichgewicht stabil.
❍ Geduld zahlt sich aus
Ein Aquarium muss sich „einlaufen“, bevor Fische einziehen – mindestens zwei Wochen solltest Du dem Becken Zeit geben.
Minimalausstattung für Einsteiger
Kategorie |
Empfehlung für Einsteiger |
|---|---|
Aquariumgröße |
Mind. 60 Liter |
Filter |
Innenfilter mit mechanischer + biologischer Filterung |
Heizer |
Regelbarer Heizstab, 50–100 Watt |
Beleuchtung |
LED, 8–10 Stunden täglich |
Bodengrund |
Kies (1–3 mm), 3–5 cm hoch |
Wasserpflege |
Teststreifen + Wasseraufbereiter |
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findest Du praktische Komplettsets, die perfekt auf Anfänger abgestimmt sind.

Die besten Anfängerfische im Überblick
Du hast das Becken startklar, die Technik läuft – jetzt fehlen nur noch die passenden Bewohner. Hier findest Du fünf Fischarten, die ideal für Einsteiger sind. Sie sind robust, pflegeleicht und sehen dabei auch noch richtig gut aus.
Guppys: Die fröhlichen Schwänzchenträger
❍ Pflegeleicht und hübsch anzusehen
Guppys gehören zu den bekanntesten Zierfischen überhaupt. Sie sind bunt, aktiv und lassen sich auch von Anfängern gut halten. Ihr friedliches Wesen macht sie zu perfekten Gesellschaftsfischen.
❍ Anspruchslos bei Wasserwerten
Guppys kommen mit verschiedenen Wasserwerten gut zurecht, was sie für Einsteiger besonders geeignet macht. Eine Temperatur zwischen 22 und 26 °C ist ideal.
❍ Achtung, Nachschub!
Guppys vermehren sich ziemlich schnell. Wenn Du Männchen und Weibchen zusammenhältst, ist bald Nachwuchs unterwegs. Wer das vermeiden will, hält nur Männchen – die sind ohnehin farbenfroher.
Platys: Farbenfrohe Mitbewohner
❍ Einsteigerliebling mit Charakter
Platys sind lebhaft, friedlich und kommen gut in gemischten Becken zurecht. Sie zeigen sich in leuchtenden Farben wie Orange, Rot oder Gelb.
❍ Pflegeleicht und genügsam
Auch Platys sind recht tolerant bei Wasserwerten. Sie benötigen keine besonderen Ansprüche an Futter oder Pflanzen – Hauptsache, das Wasser ist sauber.
❍ Gruppentiere mit sozialem Verhalten
Platys fühlen sich in Gruppen von fünf oder mehr Exemplaren am wohlsten. Einzelhaltung solltest Du vermeiden.
Zebrabärblinge: Die flinken Streifenflitzer
❍ Immer in Bewegung
Zebrabärblinge sind kleine, gestreifte Schwarmfische, die sich gerne durchs Becken wuseln. Sie bringen viel Leben ins Aquarium.
❍ Kälteres Wasser? Kein Problem!
Im Gegensatz zu vielen anderen Tropenfischen kommen Zebrabärblinge auch mit Temperaturen ab 20 °C gut klar – ideal, wenn Dein Becken nicht beheizt ist.
❍ Gruppendynamik beachten
Diese Fische sollten in Gruppen von mindestens sechs Tieren gehalten werden. Dann fühlen sie sich sicher und zeigen ihr volles Verhalten.
Neonsalmler: Die Klassiker unter den Schwarmfischen
❍ Leuchtend und beliebt
Neonsalmler fallen durch ihre blauen und roten Streifen sofort auf. Sie wirken besonders schön in Gruppen und sind ein echter Hingucker im Becken.
❍ Etwas empfindlicher als andere
Zwar sind sie relativ pflegeleicht, aber empfindlicher gegenüber Schwankungen bei den Wasserwerten. Ein stabil eingefahrenes Becken ist Voraussetzung.
❍ Beste Haltung im Schwarm
Mindestens acht Tiere sollten es schon sein, damit sich die Neons sicher und wohl fühlen.
Antennenwelse: Die heimlichen Stars am Boden
❍ Reinigungshelfer mit Charakter
Antennenwelse sind Bodenbewohner, die Futterreste und Algenreste aufspüren – und dabei sehr friedlich sind. Sie helfen, das Becken sauber zu halten.
❍ Genügsame Einzelgänger
Sie brauchen keine Artgenossen, vertragen sich aber gut mit anderen Fischarten. Ein Versteckplatz aus Wurzeln oder Steinen ist ein Muss.
❍ Achtung bei der Größe
Manche Arten werden recht groß – achte beim Kauf darauf, dass sie zu Deiner Beckengröße passen.
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findest Du auch Futter, Pflegeprodukte und Deko für Deine neuen Wasserfreunde.

Welche Fische Du besser vermeiden solltest
Nicht alle Fische sind für den Einstieg geeignet – auch wenn sie im Zoofachhandel oft verlockend aussehen. Manche Arten haben besondere Ansprüche oder entwickeln ein Verhalten, das schnell zu Problemen führen kann.
Skalare: Majestätisch, aber schwierig
❍ Anspruchsvolle Wasserwerte
Skalare brauchen sehr weiches, leicht saures Wasser – das lässt sich nur mit Erfahrung und Technik sicher einstellen. Für Anfänger zu komplex.
❍ Revierverhalten nicht unterschätzen
Skalare wirken ruhig, können aber sehr territorial werden – vor allem, wenn sie sich paaren. Das kann zu Stress mit anderen Fischen führen.
❍ Platzbedarf nicht unterschätzen
Sie wachsen schnell und brauchen viel Schwimmraum. Ein kleines Becken reicht da nicht aus.
Kampffische: Schön, aber nicht friedlich
❍ Einzelhaltung zwingend erforderlich
Vor allem Männchen dürfen nicht mit Artgenossen gehalten werden – sie bekämpfen sich bis zum Tod. Auch andere bunte Fische werden oft attackiert.
❍ Empfindlich bei Pflegefehlern
Kampffische reagieren sensibel auf falsche Wasserwerte oder ungeeignete Filterströmung. Für Anfänger ein echtes Risiko.
❍ Kurzes Leben, intensiver Aufwand
Sie werden oft nur zwei bis drei Jahre alt – bei hoher Pflegeintensität ist das für Einsteiger oft enttäuschend.
Mollys: Hübsch, aber anfällig
❍ Hoher Salzbedarf
Viele Molly-Arten benötigen leicht aufgesalzenes Wasser, was für Anfänger schwer zu dosieren und langfristig problematisch ist.
❍ Anfällig für Krankheiten
Mollys sind empfindlich gegenüber Stress und neigen zu Hautproblemen – vor allem in schlecht gepflegten Becken.
❍ Kein Fisch für Kinderbecken
Auch wenn sie hübsch aussehen – sie sind kein guter Start für junge Aquarianer oder Familien mit wenig Zeit zur Pflege.
Wenn Du Dir unsicher bist, welche Arten gut miteinander harmonieren oder was Du bei der Pflege beachten musst – der Aquaristik-Ratgeber „Aquaristik für Einsteiger“*
bietet Dir viele praktische Tipps und einen leicht verständlichen Überblick über die wichtigsten Grundlagen. Eine echte Hilfe für Deinen Start!

Kombinieren leicht gemacht: Welche Arten passen zusammen?
Ein schönes Aquarium lebt nicht nur von einzelnen Fischen, sondern von einem harmonischen Miteinander. Damit es nicht zu Stress, Revierkämpfen oder verletzten Tieren kommt, solltest Du bei der Auswahl einige Grundregeln beachten.
Verhaltenstypen erkennen
❍ Schwarmfisch vs. Einzelgänger
Schwarmfische wie Neonsalmler oder Zebrabärblinge brauchen Artgenossen – mindestens sechs bis acht Tiere. Einzelgänger wie der Antennenwels kommen gut allein klar.
❍ Aktiv vs. ruhig
Kombiniere keine hyperaktiven Arten mit sehr ruhigen Fischen. Sonst werden die Stillen ständig gestört und gestresst.
❍ Oben – Mitte – Unten
Wähle Fische, die unterschiedliche Schwimmbereiche bevorzugen. So nutzt Du das Becken optimal aus und vermeidest Revierstreit.
Verträglichkeit prüfen
❍ Ähnliche Wasserwerte
Die Fische sollten ähnliche Ansprüche an Temperatur, pH-Wert und Wasserhärte haben. Sonst leidet immer eine Art – oder beide.
❍ Keine Fressfeinde
Kombiniere keine Arten, bei denen die einen in die anderen reinpassen würden – besonders kleine Jungfische werden schnell zur Beute.
❍ Vermeide Konkurrenz
Zwei Arten, die denselben Lebensraum oder dasselbe Futter beanspruchen, können schnell Stress verursachen. Lieber unterschiedliche Ansprüche wählen.
Empfehlungen für Einsteiger-Kombis
Obenbereich |
Mittelbereich |
Untenbereich |
|---|---|---|
Guppys |
Neonsalmler |
Antennenwelse |
Zebrabärblinge |
Platys |
Panzerwelse |
Endler-Guppys |
Trauermantelsalmler |
Garnelen (z. B. Red Fire) |
Diese Kombinationen sind bewährt, friedlich und machen optisch richtig was her. Achte nur darauf, dass Dein Becken groß genug ist und Du nicht zu viele Arten mischst.
Wenn Du Dir das Kombinieren einfacher machen willst: Im Aquaristik-Shop von Zooroyal*
findest Du tolle Startersets mit passenden Fischvorschlägen – abgestimmt auf Deine Beckengröße und Technik.

Aquariengröße, Technik & Wasserwerte – was Du wirklich brauchst
Beim Einstieg in die Aquaristik geht’s oft drunter und drüber: Welches Becken ist ideal? Welche Technik brauche ich? Und was hat es eigentlich mit diesen mysteriösen Wasserwerten auf sich? Keine Sorge – hier kommt der Durchblick.
Die richtige Beckengröße wählen
❍ Klein = kompliziert, groß = entspannt
Kleine Becken wirken auf den ersten Blick pflegeleicht. Tatsächlich schwanken hier Wasserwerte schneller – das stresst die Fische. Für den Einstieg empfehlen sich mindestens 60 Liter, besser 80–100 Liter.
❍ Rechteckig schlägt stylisch
Diese Form bietet mehr Schwimmfläche als hohe oder runde Becken – besser für Fische und einfacher zu beleuchten und zu reinigen.
❍ Platz für Technik einplanen
Filter, Heizer und ggf. CO₂-Anlage brauchen Raum. Achte bei Komplettsets darauf, dass alles dabei ist – oder besorg Dir gezielt passende Einzelteile.
Technik: Was wirklich zählt
❍ Filter – das Herzstück
Ein guter Filter reinigt mechanisch (Schmutz) und biologisch (Abbau von Schadstoffen). Für Einsteiger sind Innenfilter mit Schwamm ideal: pflegeleicht, leise, effektiv.
❍ Heizer – Tropenfisch-Freund
Viele Einsteigerfische benötigen 24–26 °C. Ein regelbarer Heizstab sorgt für Stabilität – wichtig vor allem im Winter.
❍ Beleuchtung – nicht nur für Pflanzen
LED-Leuchten sparen Strom und fördern das Wachstum Deiner Aquarienpflanzen. Wichtig: 8–10 Stunden täglich, besser mit Zeitschaltuhr.
Wasserwerte verstehen – kein Hexenwerk
❍ Diese Werte solltest Du kennen Temperatur (je nach Fischart) pH-Wert (ideal: 6,5–7,5) GH (Gesamthärte) und KH (Karbonathärte) Nitrit (NO2) – darf nie nachweisbar sein! Nitrat (NO3) – maximal 50 mg/l
❍ Testsets für den Anfang
Teststreifen reichen für den Einstieg. Wer es genauer will, kann auf Tröpfchentests umsteigen. Tipp: einmal pro Woche testen – Routine bringt Sicherheit.
❍ Wasserwechsel ist Pflicht
Alle 7–10 Tage 30 % Wasser tauschen, um Schadstoffe zu reduzieren. Verwende einen Wasseraufbereiter, um Chlor & Schwermetalle zu neutralisieren.
Buchempfehlung: Aquaristik für Einsteiger
Im Netz gibt’s viele Tipps – aber manchmal ist es einfach beruhigend, einen soliden Ratgeber in der Hand zu haben. Besonders wenn man sich nicht durch 100 Foren wühlen will, um eine einfache Antwort zu bekommen. Genau hier kommt das Buch „Aquaristik für Einsteiger“*
ins Spiel.
Was Dich im Buch erwartet
❍ Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Vom ersten Gedanken bis zum eingerichteten Becken – verständlich erklärt und ohne Fachchinesisch. Perfekt, wenn Du bei null startest.
❍ Expertenwissen auf Augenhöhe
Die Autoren haben jahrelange Erfahrung, aber schreiben so, dass man nicht nach jedem Absatz googeln muss. Praxisnah, hilfreich, direkt.
❍ Für Fischfreunde & Pflanzenfans
Es geht nicht nur um Fische: Auch Garnelen, Schnecken und Aquarienpflanzen bekommen ihren verdienten Platz. Du lernst, wie alles zusammenpasst.
Warum sich die Investition lohnt
❍ Fehler vermeiden, Frust sparen
Das Buch hilft Dir, typische Anfängerfehler zu vermeiden – z. B. falsche Fischwahl, ungeeignete Technik oder zu schnelles Besetzen.
❍ Langfristig Freude am Hobby
Ein gut geplantes Aquarium läuft stabiler, sieht schöner aus – und Du hast weniger Stress. Klingt fair, oder?
❍ Ideal auch als Geschenk
Du willst jemandem eine Freude machen, der mit Aquaristik starten will? Dieses Buch ist eine tolle Ergänzung zum ersten Aquarium-Set.
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alles Wichtige – ideal in Kombination mit dem Buchwissen.

FAQ – Häufige Fragen zu Einsteigerfischen
1. Wie viele Fische darf ich in ein 80‑Liter‑Becken setzen?
Das hängt von der Art und Größe der Fische ab. Allgemein gilt: Klein, aber viele besser als groß und wenige. Beispielkombi: 8–10 Guppys + 6–8 Neonsalmler + 1–2 Antennenwelse. So bleibt die Biobelastung überschaubar und das Becken optisch ansprechend.
2. Wie lange dauert es, bis ein neues Aquarium optimal eingefahren ist?
In der Regel etwa 2–4 Wochen. In dieser Zeit sorgt sich Dein Filter ums biologische Gleichgewicht. Erst wenn Nitrit wieder bei 0 ist, solltest Du erste Fische einsetzen.
3. Welche Wasserwerte sind für Anfängerfische optimal?
Strebe an: Temperatur 24 °C, pH 6,8–7,4, GH 5–12, KH 4–8. Nitrit immer bei 0, Nitrat unter 50 mg/l. Teststreifen reichen, wenn Du sie regelmäßig nutzt.
4. Wie oft und wie viel Wasser soll ich wechseln?
Einmal pro Woche rund 30 % Wasser ablassen und nachfüllen. So entfernst Du überschüssige Nährstoffe und erhältst ein gesundes Aquarium-Milieu.
5. Wie vermeide ich Algenprobleme als Anfänger?
Achte auf Folgendes:
Kein direktes Sonnenlicht auf das Becken Beleuchtung nicht länger als 8–10 Stunden pro Tag Nicht überfüttern – nur so viel, wie die Fische in wenigen Minuten fressen Regelmäßig Wasserwechsel und Bodengrund reinigen

Fazit: Der perfekte Einstieg beginnt mit den richtigen Fischen
Ein Aquarium ist viel mehr als nur ein Glasbehälter mit Wasser – es ist ein kleines Ökosystem, das lebt, wächst und begeistert. Mit den richtigen Fischarten, einer soliden Grundausstattung und ein bisschen Wissen kannst Du Dir eine faszinierende Unterwasserwelt schaffen, die jeden Tag aufs Neue Freude bereitet.
Wichtig ist: Lass Dich nicht stressen. Du musst kein Biologe sein, um ein schönes und stabiles Aquarium zu führen. Mit den robusten Anfängerfischen aus diesem Artikel, etwas Geduld und regelmäßiger Pflege legst Du den Grundstein für ein tolles Hobby.
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